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Dorfkirche und Begräbnisstätte der Familie Behr

Die kleine, z.T. aus Feldsteinen gebaute Kirche beherbergt im Innern Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert. Der Kirchturm musste 1831 wegen Baufälligkeit abgerissen werden. Ein kleiner Holzturm steht seitdem mitsamt Glocke vor der Kirche.

 

 

 

Neben der Kirche (14. Jh.) liegt die Begräbnisstätte der Familie von Behr. Ein Gedenkstein erinnert an Mechthild von Behr (geb. von Heyden, 1880-1955), die gleichzeitig kaisertreu sowie gegen die Nationalsozialisten eingestellt war und Kontakte zu Dietrich Bonhoeffer pflegte. 1936/37 war Bonhoeffer im Schloss zu Gast und hielt Vorlesungen.
1940 wurde Mechthild von Behr aufgrund ihrer Einstellung für mehrere Wochen in ein KZ verschleppt.