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Kirche in Ranzin

Im Mauerwerk der Kirche sind unbehauene Feldsteine eingearbeitet worden. Die Giebel und der obere Teil des Turmes bestehen aus Backstein. Das Turmuntergeschoss wurde verputzt.
Bei Sanierungsarbeiten in der Kirche wurden 1966/67 an der Ostwand mittelalterliche Malereien freigelegt.

In der Kirche befinden sich an den Wänden 3 Grabplatten aus Kalkstein

  • Grabplatte Michael Horn, 1315
  • Grabplatte Michael Horn, 1357
  • Grabplatte Michael Horn, 1407


Nordöstlich der Kirche steht auf dem Friedhof eine Grabwange aus Kalkstein aus der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Der Friedhof ist mit einer Steinmauer eingefasst worden. An der Ost- und der Südseite wurden behauene Feldsteine verarbeitet. Die Friedhofseinfassung an der West- und der Nordseite besteht aus einer Legesteinmauer.