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Loitz - Vergangenheit im Überblick


1232 - Erste sichere Erwähnung des Namens „Losice“. Erwähnt wird eine Terra Loitz
1242 - Stadtrechtsverleihung durch den mecklenburgischen Ritter Detlev von Gadebusch. In der Zeit bis 1351 gehören Land und Stadt abwechselnd zum Fürstentum Rügen, zur Mark Brandenburg und zum Herzogtum Pommern-Wolgast.
1314 - Erste Erwähnung des Loitzer Schlosses an der Peene (1701 restlos abgebrannt)
ab 1541 - Einige Marktprivilegien für die Stadt
ab 1572 - Langwieriger Streit der Loitzer Kaufleute mit dem Anklamer Rat über das Recht der Loitzer, Getreide und andere Handelsgüter auf der Peene, an Anklam vorbei, nach Wolgast zum Verkauf zu bringen.
1593 - Herzogswitwe Sophie Hedwig bezieht das Loitzer Schloss als Witwensitz (1631 in Loitz gestorben) - Zahlreiche Kriege vernichten Loitz nahezu vollständig
1648-1815 - Loitz und Vorpommern nördlich der Peene gehören zu Schweden
1787 - Einweihung des heutigen Rathauses
ab 1800 - Erweiterung der Stadt über die Stadtmauern hinaus nach Norden
1815 - Loitz wird preußisch und verliert den Sitz des Landrates in Grimmen
1833 - als erster Industriebetrieb wird die Glashütte angesiedelt (1911 geschlossen)
1848 - Unruhen in der Stadt. Es werden Bürgervertreter frei gewählt. Nach kurzer Zeit müssen sie auf Druck der Regierung wieder zurücktreten. Durchbruch durch die Stadtmauer für die heutige Straße nach Demmin. Gründung eines Meisterbetriebes. (Besteht als Betrieb noch heute)
1887 - Schulneubau am Wall
1888 - Bau der Stärkefabrik
1890 - Anlage eines Parks an der heutigen Goethestraße
1899 - Loitz wird an das Telefonnetz angeschlossen
1906 - Eisenbahnanschluss an die Nordbahn
1920 - Loitz erhält elektrischen Strom
ab 1923 Aufsiedlung zahlreicher Güter und Bürgermeister Dahlhoff
1924 - Ansiedlung des Dübelwerkes aus Breslau
1927 - Loitz erhält eine zentrale Wasserversorgung
ab 1933 - Bau der Stadtrandsiedlung „An der Voßbäk“
1945 (30.4.) - Kampflose Übergabe der Stadt an die sowjetische Armee
1968 - Bau der Freilichtbühne im Gülzow-Park
1973 - Erste Eigenheimsiedlung im Stadtgebiet (August-Levin-Str.)
1974 - Bau der zweiten Schule in der Goethestr. (1981 erweitert)
1990 - Wiedervereinigung – Freie Wahl einer Stadtvertretung
ab 1992 - Erschließung des Gewerbegebietes
1992 - Eingemeindung Vorbein
1996 - Bebauung des Postbergs
1998 - Die Gemeinden bilden zusammen mit der Stadt Loitz das gemeinsame Verwaltungsamt Peenetal/Loitz
2002 - Bau der Mehrzweckhalle
2004 - Eingemeindung der Gemeinde Wüstenfelde
2005 - Fusion der Gemeinde Sassen und Trantow
2006 - Hafensanierung und Bau der Marina Loitz


Quelle: Amtsbroschüre Peenetal-Loitz, 2007.